1 · Firmenwebsite
Öffentliche Informationen, Preise, Referenzen, Formulare und technische Erklärungen. Keine produktive Auftrags- oder Betriebsdatenbank.
Technische Details
Die Kundenseiten erklären den Nutzen. Hier steht die Architektur dahinter: WerkZ ist als modularer, organisationsfähiger Kern konzipiert, dessen Oberflächen und Module je Betrieb unterschiedlich zusammengestellt werden können. Die Firmenwebsite bleibt davon technisch und fachlich getrennt.
Klare Systemgrenze
Die öffentliche Website liefert Marketing, Referenzen, Vor-Check und technische Dokumentation. Produktive Betriebsdaten gehören in eine getrennte WerkZ-Instanz bzw. Web-App/PWA.
Öffentliche Informationen, Preise, Referenzen, Formulare und technische Erklärungen. Keine produktive Auftrags- oder Betriebsdatenbank.
Eigene Kundenanwendung mit Login, Modulen, Rollen, Offline-Verhalten und Betriebsdaten. Auf Smartphone, Tablet oder Desktop erreichbar.
Verbindungen zu bestehenden Diensten wie Kalender, Buchhaltung, E-Mail, Messenger, CRM oder Fachsoftware bleiben austauschbar.
Zielarchitektur
Für kleine und mittlere Installationen ist eine gemeinsame Anwendung robuster und einfacher zu betreiben als vorschnell verteilte Microservices. Fachmodule bleiben trotzdem klar getrennt, damit sie einzeln aktivierbar, testbar und später skalierbar sind.
Organisation statt starrer Rollen
Begriffe wie „Leitung“, „Büro“ oder „Monteur“ beschreiben Bedienprofile und Rollenbündel – keine starre Datenstruktur. Rechte werden als Fähigkeiten vergeben.
Mobile & Offline
Ein Solo-Kunde kann WerkZ über einen separat gehosteten App-Zugang im Browser nutzen. Für Montage und schwankende Verbindung soll die Architektur lokale Arbeitsdaten und eine nachvollziehbare Synchronisationswarteschlange unterstützen.
Responsive Web-App, auf dem Homescreen installierbar. Kein App-Store-Zwang für den grundlegenden Zugriff.
Zugewiesene Vorgänge und Eingaben können lokal gepuffert und bei wieder vorhandener Verbindung synchronisiert werden.
Gleichzeitige Änderungen dürfen nicht still überschrieben werden. Konflikte und fehlgeschlagene Uploads müssen nachvollziehbar bleiben.
Events, Audit, Analyse
Für Nachvollziehbarkeit und Langzeitauswertung braucht WerkZ neben operativen Tabellen einen strukturierten Ereignisverlauf.
Aktueller Kunde, Auftrag, Termin, Status, Material oder Zeitstand. Optimiert für den täglichen Betrieb.
Wer hat wann was geändert, ausgelöst oder freigegeben? Diese Ebene speist später Analyse, Nacharbeit und Simulation.
Analyse & Simulation
Integrationen & Approvals
Betriebsmodelle
Funktionsumfang und Betriebsort sind zwei getrennte Entscheidungen. Vor jedem Infrastrukturangebot wird geprüft, was beim Kunden bereits vorhanden und sinnvoll nutzbar ist.
Managed Betrieb ohne lokalen Serverzwang. Für viele Solo- und Team-Fälle der einfachste und wirtschaftlichste Start.
Der Core läuft gehostet; ein abgesicherter Agent verbindet ausschließlich freigegebene lokale Systeme über ausgehende Verbindungen.
Vorbereitete kleine Appliance im Betrieb. Möglich auf geeigneter Hardware wie Business-Mini-PC oder Mac mini. Vorhandene passende Hardware wird bevorzugt weiterverwendet.
Eigene isolierte Instanz oder Betrieb auf vorhandener Server-/Virtualisierungsinfrastruktur für höhere Anforderungen.
Skalierungspfad
Smartphone-/Browserzugriff, wenige Module, einfache Betriebsstruktur.
Mehrere Nutzer, mobile Arbeit, gemeinsame Aufträge, einfache Rechte und Freigaben.
Teams, Standorte, Integrationen, differenzierte Rechte, zentrale Datenbank und Monitoring.
SSO, Organisationseinheiten, stärkere Isolation, Audit, Queues, Hochverfügbarkeit oder On-Prem – nur wenn tatsächlich erforderlich.
Technische Grundregel
WerkZ soll für einen Ein-Personen-Betrieb nicht wie Enterprise-Software wirken – aber das Daten- und Rechtemodell darf spätere Größe nicht verbauen.